ÜBER UNS - GESCHICHTE
2012
Namensänderung
16. März

An der Generalversammlung im März 2012 wurde klar, dass der Verein VideoGang mittlerweile ein breites und mannigfaltiges Angebot in den Bereichen TV & Video, Social Media-Beratung, Podcasting und Event bietet. Um den vielseitigen Tätigkeiten gerecht zu werden, wurde der Name der Trägerschaft von „Verein VideoGang“ auf „Association ContentMakers“ umbenannt. Dieser Antrag wurde von der Generalversammlung einstimmig angenommen. Die Sendungen liefen weiterhin unter dem Namen VideoGang.

1. Juli
Im Frühjahr 2012 wurde die ganze Technologie auf 1080p ausgelegt und erstmals wurden auch alle produzierten VideoGang-Sendungen auf „YouTube“ hochgeladen. Als „3+“ auf HD umstieg, wurde die „GoldEdition“ (mit der Nummer 053) am 1. Juli erstmals in High Definition ausgestrahlt.

28. Oktober
Mit dem Start des neuen Senders „4+“, erhielt die VideoGang einen neuen Sendeplatz. Die Erstausstrahlungen der „GoldEdition“ wurden von „3+“ auf „4+“ verschoben. Am 28. Oktober 2012 wurde die erste „GoldEdition“ auf „4+“ ausgestrahlt. Die Wiederholungen laufen sowohl auf „4+“ wie auch weiterhin auf „3+“.
2010
Neu auf YouTube und zurück auf TELE TOP
31. Mai

Die VideoGang begann damit, ihre Videos (unabhängig der eigentlichen Sendung) auch auf dem Online-Videoportal „YouTube“ heraufzuladen.

1. September
Nach vielen Gesprächen und Verhandlungen schaffte es die VideoGang wieder zurück auf „TELE TOP“ und startete damit ganz frisch mit dem Format „TopEdition“, welches aus meist zwei oder drei Teilen zusammengesetzt wurde: In der „TeenEdition“ wurden vor allem Themen für Jugendliche ab 13 Jahren behandelt. In der „VIP-Lounge“ wurden Talks mit Stars und Sternchen geführt und mit der „YouthEdition“ wurden vor allem Jugendliche ab 18 Jahren angesprochen.
2009
Plattform für junge Talente
Mit dem „Talent Award“ wurde eine Castingshow ins Leben gerufen, um junge Talente zu fördern und bekannt zu machen. Das Experiment wurde schon Mal im Jahr 1999 durchgeführt. Moderiert haben damals Viola Tami und Oliver Vögelin. In der Jury sass u.a. Sven Epiney. Der Event fand anfangs nur im Einkaufszentrum VOLKI-LAND statt. In den folgenden Jahren wurde der „Talent Award“ immer wieder durchgeführt und ins Einkaufszentrum „Parkallee“ in Bachenbülach expandiert.
2007
Wieder national
25. Dezember

Ende 2007 erhielt das Team einen Platz auf dem damals noch jungen Sender „3+“ und ging somit das zweite Mal national auf Sendung.

Das Format auf „3+“ wurde „GoldEdition“ genannt. Das Konzept des jungen Magazins, mit vielen verschiedenen informativen und manchmal präventiven Beiträgen, blieb gleich.

Per Ende Jahr kündigte „TELE TOP“ die Zusammenarbeit erneut.

Mit der „GoldEdition“ wurde auch damit begonnen, die Sendungen auf dem schweizer Videoportal „Luegmol“ hochzuladen und zu archivieren.
2006
10 Jahre
Die VideoGang feierte das 10-Jährige Jubiläum.

1. August
Mitte des Jahres bekam die Sendung kurzzeitig einen Platz auf dem lokalen Sender „h1TV“.
2005
Kampf ums Überleben
Mai

Der Verein VideoGang wurde gegründet.

August
Ab August entwickelte sich das Jahr für die jungen Fernsehmacher zu einem der härtesten überhaupt. Mit Ausnahme von „internettv.ch“ wurde VideoGang überall aus dem Programm gestrichen. Tag und Nacht machte sich das Team Gedanken, wie man VideoGang retten könnte. Nach einem langen Überlebenskampf wurden mit „TELE TOP“ und dem „Schaffhauser Fernsehen“ gleich zwei Plattformen für die Sendung gefunden.
2004
Erfolge und Rückschläge
April

Zu Beginn des Jahres wurden die Formate erstmals als Video-on-Demand online gestellt und archiviert. Der Verein erhielt ausserdem einen Förderungsbeitrag von der Zürcher Radiostiftung und einen Anerkennungspreis (Pfizer-Journalisten-Preis).

20. Juni
Nach einem Programmchefwechsel bei „Tele Züri“ Mitte 2004 kündigte der Sender, welcher in der Zwischenzeit nicht mehr R. Schawinski gehörte, den kostenfreien Sendeplatz der VideoGang. Zwar bot „Tele Züri“ der VideoGang einen alternativen Sendeplatz zu einer 5-stelligen Summe an, dieser musste jedoch abgelehnt werden, da die Mittel dafür fehlten.

1. September
Wenig später bekam die Sendung einen Platz auf „Züri Plus“.

30. September
Im September musste das junge Team weitere Rückschläge einstecken: „Tele M1“ & „Tele Tell“ kündigten ebenfalls.

24. Dezember
Bis Ende des Jahres wurden über zwei Millionen Zuschauer erreicht. Zeitgleich musste „Züri Plus“ auf Digital-TV wechseln, was zu einem Zuschauerverlust führte.
2002
Verbreitung auf verschiedene Stationen
Nachdem „Tele 24“ den Sendebetrieb ein Jahr zuvor eingestellt hatte, wurde die VideoGang wieder auf „Tele Züri“ ausgestrahlt und es mehrten sich 2002 die Ausstrahlungsplätze auf verschiedenen privaten Fernsehstationen („Tele M1“, „Tele Tell“, „Tele Bärn“, „TELE TOP“, „Tele Ostschweiz“ und „Tele Südostschweiz“). Durch das zunehmende Interesse der Fernsehstationen konnte die VideoGang fast in der gesamten Deutschschweiz empfangen werden.
2000
Das Sprachrohr der Jugend
Mit der Talkshow „Voice“ (von Tobias Koch und Jan Gassmann konzipiert) wurden Themen wie „Homosexualität“ oder „Polizei - Dein Freund und Helfer!“ angesprochen und im Studio mit Jugendlichen diskutiert. Die Möglichkeit, dass sich junge Leute in einer Talkshow untereinander austauschen konnten, war damals einzigartig in der ganzen Schweiz. Kurze Zeit später belegte die Jungendsendung den ersten Platz bei der Verleihung des nationalen Medienpreises.
1999
Flirten leicht gemacht
25. Januar

Ab Januar 1999 wechselte „ZapZone“ auf „Star TV“ und die VideoGang wurde nun wöchentlich ausgestrahlt. Neu wurde auch die junge und dynamische Verkupplungsshow „Flirt“ lanciert. Angelo Lucci hatte die Show extra für die damals aufstrebende Viola Tami zurechtgeschnitten.

Durch mehrere Mini-Games musste sich der Kandidat oder die Kandidatin anhand eines Punkte-Verteilsystems für einen von drei Single-KandidatInnen entscheiden. Dabei ging es um Risiko, da der/die Kandidierende die Singles bis zur definitiven Wahl nicht sehen konnte.
1998
Umsteig auf Tele 24
12. Oktober

Nach zwei erfolgreichen Jahren bekam das Jugendformat mit dem Start von „Tele 24“ den ersten nationalen Ausstrahlungsplatz. Die Sendung wurde von da an alle zwei Wochen neu gestaltet, viele neue Gesichter schlossen sich dem Team an, u.a. Milena Ragaz, Jonathan Schächter (Jontsch), Jan Gassmann, Erich Andreae und Andrea Jansen. Die VideoGang teilte sich den Sendeplatz damals alternierend mit einem anderen Jugendmagazin namens „ZapZone“.

1996
Erstmals auf Sendung
Januar

Die erste Test-Sendung wurde produziert. Mit von der Partie waren u.a. Viola Tami, Thomas Jörg, Nico Luchsinger und Oliver Vögelin.

März
Das Sozialdepartement der Stadt Zürich und „Tele Züri“, damals unter der Leitung von Roger Schawinski, gaben grünes Licht. Nach langem Nachdenken entschied man sich für den Namen „VideoGang“.

September
Am 3. September strahlte „Tele Züri“ die rund 25-minütige Erstausgabe der VideoGang aus. Die Sendung wurde damals noch jeden Monat aktualisiert.
1995
Entwicklung einer Idee
Im zweiten Jahr verdoppelte sich die Anzahl der Anmeldungen für den Videokurs. Nach dem sehr erfolgreichen Ferienlager kam - durch zunehmendes Interesse der Jugendlichen - die Idee auf, während dem ganzen Jahr solche Newsbeiträge zu produzieren. Lucci befürwortete dieses Vorhaben sehr und machte sich auf die Suche nach Partnern, um dieses Projekt zu realisieren.
1994
Alles auf Anfang
Alles begann, als der damalige Cutter & diplomierte Kameramann Angelo Lucci den Kontrastkurs Video im einwöchigen Zürcher Ferienlager in Fiesch übernahm. Um den Jugendlichen einen Einblick in die TV-Welt zu gewähren, veranlasste er damals, dass täglich kurze News aus dem Fiescherlager bei „Tele Züri“ ausgestrahlt werden konnten. Damit die vier- bis fünfminütige Sendung rechtzeitig beim Sender ankam, wurde sie jeweils auf einer Kassette per Express von Fiesch nach Zürich geschickt.